OPERATION RECSYR / DIE BESEITIGUNG VON SYRIENS CHEMISCHEN KAMPFSTOFFEN

Am  21. August 2013 wurden bei Ghouta (nahe Damaskus) Hunderte Menschen durch chemische Kampfstoffe getötet. Ghouta war von Oppositionskräften kontrolliertes Gebiet; unter den Toten waren auch zahlreiche Rebellen, und so richteten sich Schuldzuweisungen vor allem gegen das al-Assad-Regime. Ins Land gelassene UN-Inspektoren hatten zwar kein Mandat zur Feststellung des Schuldigen, aber sie wiesen den Einsatz von Sarin nach – ein komplexer Kampfstoff, der nicht „mal eben zusammengemixt“ werden kann. US Geheimdienste hatten klare Hinweise für eine Verantwortung des Regimes. Die USA bereiteten ein militärisches Eingreifen vor, verlegten mit Marschflugkörpern Tomahawk ausgerüstete Zerstörer ins Östliche Mittelmeer.

(Quelle Marineforum 10 – 2014)

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Von: Klaus Mommsen
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