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Beschreibung
Aussteller der Weltleitmesse der Schiffbauindustrie bieten umweltverträgliche und wirtschaftliche Innovationen
SMM 2010 – 24. Internationale Schiffbaufachmesse Vom 7. bis 10. September auf dem Gelände der Hamburg Messe
Die Hauptinnovationstreiber der maritimen Branche sind derzeit fraglos der Umwelt- und Klimaschutz sowie die Offshoretechnik. Auch der trotz anziehender Konjunktur härter werdende Wettbewerb auf den Weltmeeren wirkt in den Entwicklungsetagen der Schiffbauunternehmen und Schiffbauzulieferer als Ideenbeschleuniger. Das zeigt sich deutlich zur SMM 2010, 24. shipbuilding, machinery & marine technology, international trade fair hamburg, die vom 7. bis 10. September auf dem Gelände der Hamburg Messe stattfindet. Die mehr als 2000 Aussteller aus 60 Ländern präsentieren zahlreiche neue Produkte und Technologien und nutzen die Weltleitmesse der Schiffbauindustrie, um den mehr als 50.000 erwarteten Fachbesucher aus allen Kontinenten ihre Innovationskraft zu demonstrieren.
Die präsentierten Neuentwicklungen stehen ganz im Zeichen des Umweltschutzes und der Nachhaltigkeit und erfüllen zugleich die Anforderungen nach verbesserter Wirtschaftlichkeit, die die Schifffahrtsbranche an Werften und Schiffbauzulieferer stellt. Allen voran haben die Werften nach der Formel „geringerer Widerstand gleich weniger Brennstoffverbrauch“ ihre Schiffbauingenieure auf die Suche nach strömungsgünstigeren Schiffslinien und Rumpfkonzepten geschickt. Auf der SMM 2010 werden viele Schiffbauunternehmen die Ergebnisse präsentieren, darunter neue Rumpfformen und Lösungen, die den Reibungswiderstand z.B. durch außen am Rumpf entlang geführte Luft verringern. Auch der Offshorebereich stellt die Werften vor neue Aufgaben. So hat Abeking & Rasmussen seine SWATH-Technologie auch für ein Offshore- Windpark Versorgerschiff angewandt.
Die Motoren- und Antriebskomponentenhersteller haben zahlreiche umweltfreundliche Neuerungen im Gepäck. Führende Hersteller von Schiffsdieselmotoren wie MAN und Wärtsilä setzen auf Gas als Hauptquelle für die Antriebsenergie, sehen aber auch die Flexibilität als notwendig an, im sogenannten Duel-fuel-Betrieb fahren zu können, also je nach Bedarf zwischen Gas und Dieselöl wechseln zu können. So präsentiert MAN auf der SMM 2010 seinen Zweitaktmotor MAN B&W ME-GI, der sowohl mit injiziertem Gas wie mit eingespritztem Dieselöl betrieben werden kann. Die Entwicklung basiert auf dem elektronisch gesteuerten, Schweröl verbrennenden Dieselmotor ME. Für den finnischen Anbieter von Antriebssystemen Wärtsilä ist das Verständnis über die Vernetzung in der maritimen Welt der Schlüssel zu Langzeiterfolg und Nachhaltigkeit. Das Unternehmen stellt auf der SMM 2010 außer Weiterentwicklungen im Motoren- und Automationsbereich die Ergebnisse seiner Studie „Shipping Scenarios 2030“ vor. Für die nähere Zukunft gedacht sind die neuen Aggregate von Volvo Penta und MTU. Die Schweden bieten ihren neuen D 13 Marine Commercial mit 700 und 800 Pferdestärken an und versprechen geringere Schadstoffemissionen wie auch weniger Treibstoffverbrauch. Die Tognum- Tochter MTU kommt mit einer neuen 4000er- Dieselmotoren-Baureihe zur SMM 2010. Die Motoren sind in erster Linie für dieselelektrischen Antrieb und zur Bordstromerzeugung konzipiert, insbesondere für den Einsatz in Offshore-Versorgungsschiffen.
Auch Hersteller von Antriebskomponenten präsentieren neue Entwicklungen, die z.B. durch optimierte Lagermaterialien dem Postulat der Verbesserung von Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit genügen. Der norwegische Getriebe- und Kupplungsspezialist Kumera nennt sein neues Getriebe „Greengear“. Es ist für Diesel und elektrische Antriebssysteme gleichermaßen geeignet.
Im Bereich Schiffsmanagement-Systeme und Automation zeigen die führenden Anbieter neue und weiterentwickelte Produkte bei u.a. Kommunikations- und Navigationssystemen, Sensoren, Systemen für die Energieverteilung etc. . Mit dem neuen EcoMain System hat Siemens das große Ganze des Schiffsbetriebs im Blick. Mit der Neuentwicklung will der Elektrokonzern Schiffsbetreibern und Reedereien erstmals ein technisches und wirtschaftliches Betriebsmanagement-Instrument in die Hand geben, das in der Lage ist, verschiedene Prozesse an Bord energietechnisch und ressourcenschonend zu optimieren, und zwar nicht nur für einzelne Schiffe, sondern für komplette Flotten.
Unter den Anbietern von Schiffsbrücken und Navigationssystemen kündigt Raytheon Anschütz die Markteinführung seines neuen Intelligent Bridge System zur SMM 2010 an. Die neue Brücke zeichnet sich durch Großbildschirme und aufgabenorientierte Multifunktionen aus, die dem nautischen Offizier alle notwendigen Daten auf Knopfdruck zur Verfügung stellt. Weitere Systeme anderer Anbieter lassen sich integrieren.
Der zum L3-Konzern gehörende Elektronikspezialist SAM Electronics demonstriert auf seinem SMM-Stand die vielfältigen Möglichkeiten seines jüngsten Schiffsführungssystems NACOS Platinum, das äußerst flexibel alle Funktionen von Navigation, Automation und Steuerung bündelt und sich für sämtliche Schiffstypen und -größen eignen soll. Auch Hersteller von einzelnen Navigations-, Kommunikations- und Automationskomponenten wie elektronischen Seekarten, Alarm- und Radarsystemen, Antennen, Fahrtmessanlagen, optischen Sensoren oder präzisen Schiffsuhren haben Innovationen angekündigt.
Die SMM 2010 macht überdies deutlich, dass im Schiffbau neue Materialien wie Keramik und Verbundwerkstoffe auf dem Vormarsch sind. Composites werden nicht mehr nur für Aufbauten und Innenausbau eingesetzt, sondern inzwischen auch für technische Funktionskomponenten, in denen bisher der Stahl dominierte. So präsentiert Becker Marine Systems seine RuderNeuentwicklung „Flextail®“. Hierbei handelt es sich um eine neuartige, strömungsoptimierte Ruderkonstruktion in Faserverbundbauweise. Auch Ruderschäfte kann das Unternehmen bereits in derselben Bauweise anbieten.
Zur SMM 2010, die vom 7. bis 10. September 2010 auf dem Gelände der Hamburg Messe stattfindet, werden mehr als 2000 Unternehmen aus 60 Nationen die neuesten Entwicklungen aus allen Bereichen der maritimen Industrie präsentieren. Zur führenden Messe der globalen Schiffbauindustrie werden mehr als 50.000 Fachbesucher aus über 100 Ländern erwartet.
Anlässlich der SMM 2010 findet am 7. und 8. September 2010 erstmalig der global maritime environmental congress (gmec) statt. Auf diesem hochrangigen Kongress treffen sich über 700 namhafte Vertreter aus Industrie, Politik, Wissenschaft, Marine und Umweltschutz, um konkrete Lösungen für eine ökologische und nachhaltige Schifffahrt zu erarbeiten und vorzustellen. www.gmec-hamburg.com
SMM 2010 – 24. Internationale Schiffbaufachmesse Vom 7. bis 10. September auf dem Gelände der Hamburg Messe
Die Hauptinnovationstreiber der maritimen Branche sind derzeit fraglos der Umwelt- und Klimaschutz sowie die Offshoretechnik. Auch der trotz anziehender Konjunktur härter werdende Wettbewerb auf den Weltmeeren wirkt in den Entwicklungsetagen der Schiffbauunternehmen und Schiffbauzulieferer als Ideenbeschleuniger. Das zeigt sich deutlich zur SMM 2010, 24. shipbuilding, machinery & marine technology, international trade fair hamburg, die vom 7. bis 10. September auf dem Gelände der Hamburg Messe stattfindet. Die mehr als 2000 Aussteller aus 60 Ländern präsentieren zahlreiche neue Produkte und Technologien und nutzen die Weltleitmesse der Schiffbauindustrie, um den mehr als 50.000 erwarteten Fachbesucher aus allen Kontinenten ihre Innovationskraft zu demonstrieren.
Die präsentierten Neuentwicklungen stehen ganz im Zeichen des Umweltschutzes und der Nachhaltigkeit und erfüllen zugleich die Anforderungen nach verbesserter Wirtschaftlichkeit, die die Schifffahrtsbranche an Werften und Schiffbauzulieferer stellt. Allen voran haben die Werften nach der Formel „geringerer Widerstand gleich weniger Brennstoffverbrauch“ ihre Schiffbauingenieure auf die Suche nach strömungsgünstigeren Schiffslinien und Rumpfkonzepten geschickt. Auf der SMM 2010 werden viele Schiffbauunternehmen die Ergebnisse präsentieren, darunter neue Rumpfformen und Lösungen, die den Reibungswiderstand z.B. durch außen am Rumpf entlang geführte Luft verringern. Auch der Offshorebereich stellt die Werften vor neue Aufgaben. So hat Abeking & Rasmussen seine SWATH-Technologie auch für ein Offshore- Windpark Versorgerschiff angewandt.
Die Motoren- und Antriebskomponentenhersteller haben zahlreiche umweltfreundliche Neuerungen im Gepäck. Führende Hersteller von Schiffsdieselmotoren wie MAN und Wärtsilä setzen auf Gas als Hauptquelle für die Antriebsenergie, sehen aber auch die Flexibilität als notwendig an, im sogenannten Duel-fuel-Betrieb fahren zu können, also je nach Bedarf zwischen Gas und Dieselöl wechseln zu können. So präsentiert MAN auf der SMM 2010 seinen Zweitaktmotor MAN B&W ME-GI, der sowohl mit injiziertem Gas wie mit eingespritztem Dieselöl betrieben werden kann. Die Entwicklung basiert auf dem elektronisch gesteuerten, Schweröl verbrennenden Dieselmotor ME. Für den finnischen Anbieter von Antriebssystemen Wärtsilä ist das Verständnis über die Vernetzung in der maritimen Welt der Schlüssel zu Langzeiterfolg und Nachhaltigkeit. Das Unternehmen stellt auf der SMM 2010 außer Weiterentwicklungen im Motoren- und Automationsbereich die Ergebnisse seiner Studie „Shipping Scenarios 2030“ vor. Für die nähere Zukunft gedacht sind die neuen Aggregate von Volvo Penta und MTU. Die Schweden bieten ihren neuen D 13 Marine Commercial mit 700 und 800 Pferdestärken an und versprechen geringere Schadstoffemissionen wie auch weniger Treibstoffverbrauch. Die Tognum- Tochter MTU kommt mit einer neuen 4000er- Dieselmotoren-Baureihe zur SMM 2010. Die Motoren sind in erster Linie für dieselelektrischen Antrieb und zur Bordstromerzeugung konzipiert, insbesondere für den Einsatz in Offshore-Versorgungsschiffen.
Auch Hersteller von Antriebskomponenten präsentieren neue Entwicklungen, die z.B. durch optimierte Lagermaterialien dem Postulat der Verbesserung von Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit genügen. Der norwegische Getriebe- und Kupplungsspezialist Kumera nennt sein neues Getriebe „Greengear“. Es ist für Diesel und elektrische Antriebssysteme gleichermaßen geeignet.
Im Bereich Schiffsmanagement-Systeme und Automation zeigen die führenden Anbieter neue und weiterentwickelte Produkte bei u.a. Kommunikations- und Navigationssystemen, Sensoren, Systemen für die Energieverteilung etc. . Mit dem neuen EcoMain System hat Siemens das große Ganze des Schiffsbetriebs im Blick. Mit der Neuentwicklung will der Elektrokonzern Schiffsbetreibern und Reedereien erstmals ein technisches und wirtschaftliches Betriebsmanagement-Instrument in die Hand geben, das in der Lage ist, verschiedene Prozesse an Bord energietechnisch und ressourcenschonend zu optimieren, und zwar nicht nur für einzelne Schiffe, sondern für komplette Flotten.
Unter den Anbietern von Schiffsbrücken und Navigationssystemen kündigt Raytheon Anschütz die Markteinführung seines neuen Intelligent Bridge System zur SMM 2010 an. Die neue Brücke zeichnet sich durch Großbildschirme und aufgabenorientierte Multifunktionen aus, die dem nautischen Offizier alle notwendigen Daten auf Knopfdruck zur Verfügung stellt. Weitere Systeme anderer Anbieter lassen sich integrieren.
Der zum L3-Konzern gehörende Elektronikspezialist SAM Electronics demonstriert auf seinem SMM-Stand die vielfältigen Möglichkeiten seines jüngsten Schiffsführungssystems NACOS Platinum, das äußerst flexibel alle Funktionen von Navigation, Automation und Steuerung bündelt und sich für sämtliche Schiffstypen und -größen eignen soll. Auch Hersteller von einzelnen Navigations-, Kommunikations- und Automationskomponenten wie elektronischen Seekarten, Alarm- und Radarsystemen, Antennen, Fahrtmessanlagen, optischen Sensoren oder präzisen Schiffsuhren haben Innovationen angekündigt.
Die SMM 2010 macht überdies deutlich, dass im Schiffbau neue Materialien wie Keramik und Verbundwerkstoffe auf dem Vormarsch sind. Composites werden nicht mehr nur für Aufbauten und Innenausbau eingesetzt, sondern inzwischen auch für technische Funktionskomponenten, in denen bisher der Stahl dominierte. So präsentiert Becker Marine Systems seine RuderNeuentwicklung „Flextail®“. Hierbei handelt es sich um eine neuartige, strömungsoptimierte Ruderkonstruktion in Faserverbundbauweise. Auch Ruderschäfte kann das Unternehmen bereits in derselben Bauweise anbieten.
Zur SMM 2010, die vom 7. bis 10. September 2010 auf dem Gelände der Hamburg Messe stattfindet, werden mehr als 2000 Unternehmen aus 60 Nationen die neuesten Entwicklungen aus allen Bereichen der maritimen Industrie präsentieren. Zur führenden Messe der globalen Schiffbauindustrie werden mehr als 50.000 Fachbesucher aus über 100 Ländern erwartet.
Anlässlich der SMM 2010 findet am 7. und 8. September 2010 erstmalig der global maritime environmental congress (gmec) statt. Auf diesem hochrangigen Kongress treffen sich über 700 namhafte Vertreter aus Industrie, Politik, Wissenschaft, Marine und Umweltschutz, um konkrete Lösungen für eine ökologische und nachhaltige Schifffahrt zu erarbeiten und vorzustellen. www.gmec-hamburg.com
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