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    Der Hamburger Hafen bleibt auch im ersten Halbjahr 2008

    Hafen Hamburg Marketing e. V.
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    Beschreibung

    Mit einem Gesamtumschlag von 71 Millionen Tonnen und einem Containerumschlag von 5 Millionen TEU (20-Fuß- Standardcontainer) bleibt Deutschlands größter Universalhafen auch 2008 auf Wachstumskurs. Insgesamt erreichte der Containerumschlag in den ersten sechs Monaten eine Steigerung von 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Gesamtumschlag, bestehend aus Stückgut- und Massengutumschlag, erreichte ein Plus von 2,1 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2007.

    Die Marketingorganisation des Hamburger Hafens, „Hafen Hamburg Marketing e.V.“ (HHM), präsentierte anlässlich der Hafen Hamburg Halbjahres-Pressekonferenz das Umschlagergebnis für die ersten sechs Monate des Jahres 2008. Die Halbjahres- Pressekonferenz fand dieses Jahr in den Räumen des Personaldienstleisters GHB Gesamthafenbetriebs-Gesellschaft statt. Die beiden HHM-Vorstände Claudia Roller und Dr. Jürgen Sorgenfrei informierten über die Entwicklung im Stückgut- und Massengutumschlag des Hamburger Hafens im ersten Halbjahr 2008. Wirtschaftssenator Axel Gedaschko betonte, die Stadt Hamburg werde den Wachstumskurs des Hafens weiter unterstützen. Dazu würden alle notwendigen Investitionen getätigt. Der Erlös des HHLA-Börsengangs in Höhe von einer Milliarde Euro werde komplett in den Hafen investiert, um zum Beispiel die Elbvertiefung und den Ausbau der Terminals zu realisieren. Hamburg werde darüber hinaus bis Ende 2008 eine Entscheidung über den Bau der Hafenquerspange fällen. In diesem Zusammenhang forderte Senator Gedaschko, dass der Bund für die „Herzkammer des deutschen Exports“ die erfreulicherweise in Aussicht gestellten zusätzlichen Mittel für den notwendigen Ausbau der Hinterlandanbindungen schneller zur Verfügung stellen müsse. In dem Ziel, die Erfolgsgeschichte des Hamburger aber auch der anderen Häfen Norddeutschlands fortzuschreiben, seien sich Niedersachsen, Schleswig- Holstein, Bremen und die Hansestadt einig. Sich gegenseitig Container zu neiden, sei der falsche Weg, so Axel Gedaschko. Der Markt gebe vielmehr genügend Ladung für die gesamte deutsche Küste ab. Jens Meier, Geschäftsführer der Hamburg Port Authority (HPA), ging in seinem Statement auf die Steigerung der Planungssicherheit im Hafen ein. Die gemeinsame Erklärung der Nordländer und des Bundes zum gemeinsamen Sedimentmanagement für die Tideelbe und die Rahmenvereinbarung zwischen der HPA und dem Unternehmensverband Hafen Hamburg e. V. über die künftigen Kaimauermieten seien wichtige Schritte für die Zukunft des Hamburger Hafens. Geschäftsführer Jürgen Hildebrand gab einen Überblick über Aufgaben und die Personalentwicklung bei GHB.

    Erneutes Wachstum im seeseitigen Umschlag des Hamburger Hafens setzt Erfolgsserie im neunten Jahr fort

    Während der Massengutbereich mit 19,8 Millionen Tonnen gegenüber dem ersten Halbjahr 2007 um 3,7 Prozent schwächer ausfiel, glänzte der Stückgutverkehr mit 51,2 Millionen Tonnen und einem Zuwachs von 4,6 Prozent erneut mit einem sehr guten Ergebnis. Sowohl beim Containerumschlag, der 49,7 Millionen Tonnen und damit ein Plus von 4,6 Prozent erreichte, als auch im konventionellen Stückgutbereich, der mit 1,5 Millionen Tonnen ein Plus von 4,1 Prozent erzielte, setzte sich die positive Entwicklung der vergangenen Jahre auch im ersten Halbjahr 2008 fort.

    Hamburgs Hafenumschlag wird vom Stückgutumschlag ‑ und hier absolut dominierend vom Containerumschlag ‑ geprägt. Auch wenn das erste Halbjahr 2008 kein zweistelliges Wachstum brachte, bleibt doch festzuhalten, dass 182.000 TEU mehr auf den Containerterminals im Hamburger Hafen umgeschlagen wurden als im ersten Halbjahr 2007. Der Umschlag beladener Container nahm sogar gegenüber 2007 um 5,3 Prozent zu. Der Anteil leerer Container am Umschlag verringerte sich im gleichen Zeitraum um 2,7 Prozent. Die Ausgeglichenheit bei Import und Export zeigt sich auch in den ersten sechs Monaten dieses Jahres. So wurden auf der Importseite insgesamt 2,6 Millionen TEU (+3,4 Prozent) umgeschlagen. Auf der Exportseite erreichte der Containerumschlag 2,4 Millionen TEU (+4,2 Prozent).

    „Vor dem Hintergrund der Abschwächung der Zuwächse im Containerverkehr mit China, Hamburgs Haupthandelspartner im seeseitigen Außenhandel des Hafens, ist ein Wachstum von 3,8 Proz ent im Containerumschlag ein gutes Halbjahresergebnis. Wir freuen uns ganz besonders, dass der Hamburger Hafen, der dieses Jahr auf 40 Jahre Containerverkehr zurückblicken kann, erstmals die 10-Millionen-TEU-Marke erreichen wird “, erläuterte HHM-Vorstand Claudia Roller.

    Der Containerverkehr Hamburgs mit China erreichte im ersten Halbjahr 2008 mit einem Umschlagergebnis von 1,6 Millionen TEU ein Wachstum von 4,8 Prozent. In China führte vor allem die Streichung der Steuerrückerstattung beim Export vieler Warenarten zu einer Abschwächung auf der Exportseite. Hinzu kam die Neuregelung des Arbeitsvertragsrechts, die zu steigenden Lohnnebenkosten und bereits ersten Produktionsverlagerungen führte. Weitere Ereignisse, die Einfluss auf die Entwicklung im seeseitigen Außenhandel Chinas hatten, sind u.a.: der harte Winter, die Überflutungen in Guangdong, das Erdbeben in Sichuan sowie zu einem geringeren Teil auch die Vorbereitungen zu den Olympischen Spielen. Auch die weltwirtschaftlichen Auswirkungen stark gestiegener Energiepreise, die schwache Konjunktur in den USA sowie der starke Euro beeinflussen Chinas Außenwirtschaft.

    Für den Hamburger Hafen ist sehr erfreulich, dass andere Marktregionen, wie z. B. Rotes Meer/Golf und Indien/Pakistan, im Containerverkehr um 18 Prozent bzw. 7,4 Prozent überdurchschnittlich zulegten. So wurden in den ersten sechs Monaten im Containerverkehr mit der Region Rotes Meer/Golf 159.000 TEU abgefertigt. Der Containerumschlag mit Indien/Pakistan erreichte im vergleichbaren Zeitraum 138.000 TEU. Auch diese Märkte werden von Hafen Hamburg Marketing gezielt bearbeitet. So beteiligt sich HHM beispielsweise mit einem Hafen Hamburg Messestand an der „Port and Ship International India“ im Oktober in Mumbai, zu der auch Senator Axel Gedaschko eine Wirtschaftsdelegation begleiten wird. In der Golfregion nimmt HHM im November als Aussteller an der „3rd Trans Middle East“ in Dubai teil. Die Betreuung von Wirtschaftsdelegationen und die Beteiligung an Wirtschaftsveranstaltungen, wie z. B. die Indien-Woche in Hamburg, vervollständigen das Spektrum der vielfältigen Marketingaktivitäten von HHM. Auch die Region Südamerika-Ostküste setzte ihre erfolgreiche Umschlagentwicklung fort und kletterte auf 169.000 TEU (+6,8 Prozent). Erfreulich auch die positive Entwicklung der Kanadaverkehre (+3,9 Prozent) und der Nordamerika-Ostküsten-Verkehre (+7,9 Prozent), die insgesamt 175.000 TEU erreichten. Dies sind auch Marktregionen, die HHM regelmäßig besucht, um bei Messen und Veranstaltungen neue Geschäftskontakte zu knüpfen.

    „Das Halbjahresergebnis bringt uns dieses Jahr auf Kurs „10-Millionen-TEUContainerumschlag“. Wir sind davon überzeugt, dass der Hamburger Hafen seine Position als die führende Warendrehscheibe im seeseitigen Außenhandel Nordeuropas weiter ausbaut. So wurden im ersten Halbjahr rund 1,3 Millionen TEU im Containerverkehr von und nach Skandinavien und den osteuropäischen Ostseestaaten in Hamburg umgeschlagen. Im seeseitigen Containerverkehr mit russischen Ostseehäfen wurde ein Containerumschlag von 389.000 TEU erreicht (+8,2 Prozent)“, berichtete HHM-Vorstand Claudia Roller.

    Vor dem Hintergrund eines wachsenden Containerumschlags ist die Schaffung zusätzlicher Hafen- und Terminalkapazitäten erforderlich. Eine schnelle Realisierung des Terminalprojekts Mittlerer Freihafen ist deshalb aus Sicht der Hafenwirtschaft und Reeder notwendig. Sollten die von Reedereien nachgefragten Kapazitäten nicht rechtzeitig geschaffen werden, ist davon auszugehen, dass neue Liniendienste sich für andere Anlaufhäfen entscheiden. Besonders Dienste mit Großcontainerschiffen verfolgen dabei auch kritisch die aktuellen Diskussionen über die beantragte Elbvertiefung. Schiffe mit mehr als 12,80 Meter Tiefgang können bei voller Abladung nur tideabhängig die Elbe befahren. Auch für die große Anzahl dieser bereits im Hamburg-Verkehr eingesetzten Container- und Massengutschiffe ist die beantragte Fahrwasseranpassung der Elbe erforderlich.

    Der Massengutumschlag, bestehend aus Sauggut-, Greifergut- und Flüssigladung, bietet in den ersten sechs Monaten ein gemischtes Bild

    An den Massengutterminals des Hamburger Hafens wurden im ersten Halbjahr insgesamt 19,8 Millionen Tonnen Seegüter umgeschlagen. Das sind 700.000 Tonnen oder 3,7 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum 2007.

    Der Greifergutumschlag ‑ das sind vor allem Erze, Kohle und Düngemittel ‑ lag mit einem Halbjahresergebnis von 9,6 Millionen Tonnen um 12,1 Prozent unter dem 2007 Ergebnis. Auf der Importseite ging der Kohle-/Koksumschlag auf 2,3 Millionen Tonnen (-16,8 Prozent) zurück. Der Erzimport erreichte ein Umschlagergebnis von 4,7 Millionen Tonnen (-11,2 Prozent). Die Rückgänge bei Kohle, Koks und Erz sind in erster Linie auf eine rückläufige Nachfrage der Stahlindustrie zurückzuführen, die wegen Anlagenrevision Produktionsanlagen zeitweilig aus dem Betrieb nehmen musste. Im Bereich des restlichen Greifergutes wurden 798.000 Tonnen (-17,3 Prozent) umgeschlagen. Auf der Exportseite dominiert mit 1,3 Millionen Tonnen (-12,3 Prozent) der Umschlag von Düngemitteln. Der Rückgang ist damit erklärbar, dass Düngemittel wegen niedriger Containerfrachtraten inzwischen in größeren Mengen als Bulk-Ladung in Seecontainer verladen via Hamburg exportiert werden. Der Umschlagbereich restliche Greifergüter steigerte sich auf 574.000 Tonnen (+14,7 Prozent). Zu dieser Umschlaggruppe zählen u.a. Güter wie Baustoffe und Schrott für die Stahlerzeugung. Im Umschlagbereich Flüssigladung wurde mit umgeschlagenen 7,2 Millionen Tonnen ein geringes Plus von 0,2 Prozent erzielt. Auf der Importseite entwickelte sich der Rohölumschlag mit 2,3 Millionen Tonnen (-13,3 Prozent) deutlich schwächer als im Vorjahreszeitraum. Dagegen verzeichnete der Umschlag von Mineralölprodukten ein Ergebnis von 1,8 Millionen Tonnen und wuchs um 26,8 Prozent. Der Bereich restliche Flüssigladung lag mit 756.000 Tonnen (-0,5 Prozent) nur geringfügig unter Vorjahresniveau. Auf der Exportseite blieb der Umschlag von Mineralölprodukten mit 1,7 Millionen Tonnen auf Vorjahreshöhe. Der Bereich restliche Flüssigladung entwickelte sich mit 619.000 Tonnen (-1,8 Prozent) leicht rückläufig gegenüber dem ersten Halbjahr 2007.

    Deutliche Zuwächse brachte in den ersten sechs Monaten der Umschlag im Bereich Sauggüter (Getreide, Ölfrüchte und andere Sauggüter). Im ersten Halbjahr wurden an den Spezialterminals für Sauggüter insgesamt 3,0 Millionen Tonnen umgeschlagen. Das sind 22,6 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Getreideumschlag erreichte auf der Importseite ein Ergebnis von 270.000 Tonnen (+ 147,8 Prozent) und auf der Exportseite 722.000 Tonnen (+12,4 Prozent). Eine unter dem Durchschnitt liegende Getreideernte erforderte von der Industrie und dem Handel den vermehrten Einkauf aus dem Ausland. Da in Hamburg ausreichend Lagerkapazitäten zur Verfügung standen, wurde vermehrt Einlagerungs-Getreide umgeschlagen. Ölfrüchte erreichten im Import ein Umschlagergebnis von 1,4 Millionen Tonnen (+7,3 Prozent). Andere Sauggüter erreichten auf der Importseite 157.000 Tonnen (+202,6 Prozent) und auf der Exportseite 434.000 Tonnen (32,7 Prozent ).

    Erstes Halbjahr brachte Zuwachs im Bereich nicht-containerisiertes Stückgut

    Der „konventionelle Stückgutumschlag“ erreichte mit einem Ergebnis von 1,5 Millionen Tonnen in den ersten sechs Monaten ein Plus von 4,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

    Auf der Importseite bestimmten vor allem die Güterarten Südfrüchte (387.000 Tonnen), Metalle (241.000 Tonnen) und Papier (49.000 Tonnen) das Umschlaggeschehen. Im Export wurden überwiegend Seegüter wie Kraftfahrzeuge (239.000 Tonnen), Eisen/Stahl (166.000 Tonnen) sowie Projekt- und andere Ladung (239.000 Tonnen) an den Hamburger Spezialterminals umgeschlagen. Der Export nicht-containerisierter Güter nahm im ersten Halbjahr deutlich um 14,1 Prozent zu und erreichte ein Umschlagvolumen von 651.000 Tonnen.

    „Hamburgs Vorteil ist neben den spezialisierten Hafendienstleistungsunternehmen die hervorragende verkehrsgeografische Position als Außenhandelsdrehscheibe weltweiter Transportketten in Nordeuropa. Die Vor- und Nachlaufwege bis zu den Märkten im Binnenland sind kurz und werden durch leistungsstarke Verkehrsträger schnell und effizient überbrückt. Hinzu kommt ein Verkehrsträger-Mix, der den schnellen und umweltfreundlichen Weitertransport per Küstenschiff, Eisenbahn, LKW und Binnenschiff ermöglicht“, erläuterte Claudia Roller.

    Hamburgs Attraktivität als Kreuzfahrt-Destination nimmt zu

    Die Kreuzschifffahrt zählt zu den boomenden Branchen, wovon auch der Hafenstandort Hamburg in zunehmendem Maße profitiert. Mit den Hamburg Cruise Days, die erstmals vom 30. Juli bis 3. August entlang der Elbe und in der City stattfinden, wird das Thema Kreuzfahrt zu einem maritimen Großereignis. Die Kreuzfahrtschiffe Queen Mary 2, AIDAaura, ASTOR, COLUMBUS und Deutschland sorgen zusammen mit dem historischen Segelschiff SEDOV für optische Highlights auf der Elbe. In den Abendstunden verwandelt das Licht-Projekt „Blue Port“ große Teile der Gebäude am Elbufer in blaues Licht.

    In der Kreuzfahrtsaison 2008 werden am Hamburg Cruise Center und der Überseebrücke insgesamt 79 Kreuzfahrtschiffe begrüßt und abgefertigt. Bis August dieses Jahres meldete das Hamburg Cruise Center insgesamt 48 Anläufe. Neben den Einzelanläufen konnten im Monat Mai sogar fünf Doppel-, ein Dreifach- und ein Fünffachanlauf in Hamburg registriert werden.

    Ausblick

    Insgesamt bleibt der Hamburger Hafen auch im neunten Jahr in Folge auf Wachstumskurs und steuert zum Ende des Jahres auf eine Jahresumschlagmenge von insgesamt 144 Millionen Tonnen zu. Im Containerverkehr rechnet Hafen Hamburg Marketing mit einem Jahresumschlag von 10,5 Millionen TEU. Nach Rückfragen bei den großen Seehäfen der Nordrange und Schätzungen für Rotterdam nahm der Containerverkehr insgesamt in der Range um durchschnittlich rund 7 Prozent zu. Der Gesamtumschlag, also Stückgut und Massengut, der Range-Häfen erreichte ein durchschnittliches Wachstum von ca. 6,6 Prozent.

    Das in Hamburg ungebrochene Wachstum im Containerverkehr erfordert aus Sicht der Hafen Hamburg Marketing Vorstände Roller und Dr. Sorgenfrei eine schnelle Erweiterung von Umschlagkapazitäten, den Ausbau der Infrastruktur sowie die Fahrwasseranpassung der Elbe. Allein im Jahr 2007 verzeichnete der Hamburger Hafen bereits 1140 Anläufe von Schiffen mit mehr als 12,80 Meter Tiefgang. Diese Schiffe können voll abgeladen den Hamburger Hafen nicht tideunabhängig erreichen oder verlassen.

    Weitere Informationen sowie Fotos und Charts zum Download finden Sie auf unserer Website unter:
    www.hafen-hamburg.de

    Der Hafen Hamburg Marketing e.V., kurz HHM, übernimmt als privatrechtlicher Verein das Standort-Marketing für den Hamburger Hafen sowie für die Mitgliedsunternehmen des Vereins. Satzungsgemäß sind die Aktivitäten innerhalb Hamburgs unternehmens - und wettbewerbsneutral. Weltweit sind HHM-Hamburg und die Repräsentanzen für Fragen zum Hamburger Hafen die ersten Ansprechpartner.

    Hafen Hamburg Marketing e.V.
    Mattentwiete 2, 20457 Hamburg
    Kommunikation / Information
    Bengt van Beuningen (vB)
    vanbeuningen@hafen-hamburg.de
    Telefon: 040 / 377 09 - 110
    Telefax: 040 / 377 09 - 199


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