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Beschreibung
Unter dem Motto: "Kiel - Tor nach Skandinavien und Osteuropa" präsentiert
sich die Seehafen Kiel GmbH & Co. KG am 18. Mai 2005 gemeinsam mit den
Firmen Color Line, Stena Line, Scandlines, Lisco Baltic Service sowie der
Kombiverkehr KG im Rahmen der Logistikmesse "SIL 2005" (Salon Internacional
de la Logistica) in Barcelona. Jörg Rüdel, Geschäftsführer der Seehafen Kiel
GmbH & Co. KG: "Der Austausch zeitkritischer Güter zwischen dem Ostseeraum
und Südeuropa gewinnt immer mehr an Bedeutung. Dabei hat sich insbesondere
Spanien zum wichtigen Quell- bzw. Zielgebiet entwickelt. In Barcelona werden
wir daher die Schnittstellenfunktion unseres Hafens für Verkehre zwischen
Kontinentaleuropa und dem Ostseeraum in den Blickpunkt stellen."
Das gut ausgebaute deutsche Autobahnnetz reicht in Kiel bis an die Terminals
heran. Dabei haben LKW-Fahrer die Wahl, ob sie lieber über die A 7 Richtung
Kiel fahren, oder ob sie die parallel verlaufende A 21 als Alternative
bevorzugen. Von Süden aus kommend ist es nach Kiel im Übrigen nicht weiter
als nach Travemünde, der Unterschied liegt nur bei etwa 10 Kilometern.
Transporte via Kiel sind genau planbar, denn die Fährschiffe im
Linienverkehr sind pünktlich und schneller als küstenparallele Landwege,
weil die Einhaltung vorgeschriebener Ruhezeiten an Bord erfolgt und dafür
nicht extra die Reise unterbrochen werden muss. Ob nach Oslo, Göteborg oder
Klaipeda, alle Linien bieten tägliche Abfahrten mit großen und schnellen
Schiffen. Hafen und Reeder sind dabei auf einen zügigen und reibungslosen
Check-in bedacht, so dass gebuchte LKW, selbst wenn sie erst kurz vor
Abfahrt eintreffen, noch verladen werden. Rüdel: "Treffen begleitete LKW
frühzeitiger ein, so stehen den Fahrern in unseren Terminals bereits
spezielle Warte- und Aufenthaltsräume zur Verfügung." Selbstverständlich
verfügen die Fähren über komfortable Kabinen und Restaurants für die
Kapitäne der Autobahn, teilweise gibt es an Bord sogar eigene
"Trucker-Lounges".
Darüber hinaus bietet Kiel auch eine Reihe von Transportlösungen für den
unbegleiteten Verkehr. So sind das Fährterminal am Norwegenkai und der
Ostuferhafen über einen leistungsfähigen werktäglichen Shuttle-Zug an
Hamburg-Billwerder angebunden. Dort besteht direkter Anschluss an das
nationale und europäische KV-Netz.
sich die Seehafen Kiel GmbH & Co. KG am 18. Mai 2005 gemeinsam mit den
Firmen Color Line, Stena Line, Scandlines, Lisco Baltic Service sowie der
Kombiverkehr KG im Rahmen der Logistikmesse "SIL 2005" (Salon Internacional
de la Logistica) in Barcelona. Jörg Rüdel, Geschäftsführer der Seehafen Kiel
GmbH & Co. KG: "Der Austausch zeitkritischer Güter zwischen dem Ostseeraum
und Südeuropa gewinnt immer mehr an Bedeutung. Dabei hat sich insbesondere
Spanien zum wichtigen Quell- bzw. Zielgebiet entwickelt. In Barcelona werden
wir daher die Schnittstellenfunktion unseres Hafens für Verkehre zwischen
Kontinentaleuropa und dem Ostseeraum in den Blickpunkt stellen."
Das gut ausgebaute deutsche Autobahnnetz reicht in Kiel bis an die Terminals
heran. Dabei haben LKW-Fahrer die Wahl, ob sie lieber über die A 7 Richtung
Kiel fahren, oder ob sie die parallel verlaufende A 21 als Alternative
bevorzugen. Von Süden aus kommend ist es nach Kiel im Übrigen nicht weiter
als nach Travemünde, der Unterschied liegt nur bei etwa 10 Kilometern.
Transporte via Kiel sind genau planbar, denn die Fährschiffe im
Linienverkehr sind pünktlich und schneller als küstenparallele Landwege,
weil die Einhaltung vorgeschriebener Ruhezeiten an Bord erfolgt und dafür
nicht extra die Reise unterbrochen werden muss. Ob nach Oslo, Göteborg oder
Klaipeda, alle Linien bieten tägliche Abfahrten mit großen und schnellen
Schiffen. Hafen und Reeder sind dabei auf einen zügigen und reibungslosen
Check-in bedacht, so dass gebuchte LKW, selbst wenn sie erst kurz vor
Abfahrt eintreffen, noch verladen werden. Rüdel: "Treffen begleitete LKW
frühzeitiger ein, so stehen den Fahrern in unseren Terminals bereits
spezielle Warte- und Aufenthaltsräume zur Verfügung." Selbstverständlich
verfügen die Fähren über komfortable Kabinen und Restaurants für die
Kapitäne der Autobahn, teilweise gibt es an Bord sogar eigene
"Trucker-Lounges".
Darüber hinaus bietet Kiel auch eine Reihe von Transportlösungen für den
unbegleiteten Verkehr. So sind das Fährterminal am Norwegenkai und der
Ostuferhafen über einen leistungsfähigen werktäglichen Shuttle-Zug an
Hamburg-Billwerder angebunden. Dort besteht direkter Anschluss an das
nationale und europäische KV-Netz.
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