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Beschreibung
SMM 2010 – 24. Internationale Schiffbaufachmesse Vom 7. bis 10. September auf dem Gelände der Hamburg Messe
„Angesichts aufkommender neuer und dringender Themen wie Klimawandel und Energieeffizienz muss auch die Sicherheit weiterentwickelt werden und einer der Grundpfeiler der EMEC Politik bleiben,“ betont Jaakko Eskola, Präsident des europäischen Verbandes maritimer Zulieferer European Marine Equipment Council (EMEC), in einem Exklusivinterview für die Hamburg Messe im Vorfeld der SMM 2010. Eskola trifft damit auch ein Hauptthema der Weltleitmesse der Schiffbauindustrie. Auf der 24. shipbuilding, machinery & marine technology, international trade fair hamburg, präsentieren 2.003 Aussteller aus 58 Ländern die jüngsten Entwicklungen maritimer Technologien, die der internationalen Schifffahrt im wesentlichen verbessertes Umweltverhalten, gesteigerte Wirtschaftlichkeit und größere Sicherheit bieten.
EMEC vertritt mehr als 1.500 europäische Unternehmen aus 13 Ländern. Ein Großteil von ihnen nimmt an der SMM 2010 teil. Der Sektor der europäischen Schiffbauzulieferer beschäftigt gut 287.000 Mitarbeiter direkt, indirekt sogar 436.000. Der Umsatz der EMEC-Unternehmen belief sich 2008 auf 42 Mrd. Euro. Damit ist die europäische maritime Zulieferindustrie und mit ihr die gesamte Schiffbaubranche ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor für Europa.
Das augenblickliche wirtschaftliche Klima nennt Eskola einen „echten Test für die europäische Schiffbauindustrie“, und er fügt hinzu: “EMEC ist optimistisch, dass sich die Marktsituation langsam verbessert.“ Auf mittlere Sicht seien Forschung und Entwicklung, Innovationen und neue Marktanforderungen, die durch flexible Geschäftsmodelle unterstützt werden, Garanten, dass Europa erfolgreich in dem härter werdenden globalen Wettbewerb bestehen kann.
Dabei kommen den Europäern ihre Entwicklungserfolge im Bereich umweltschonender Technologien zugute, wo Eskola die europäischen Zulieferer durchaus in einer führenden Rolle sieht. “Unter den Herausforderungen, die vor uns liegen, besitzt die umweltgerechte Gestaltung des Transports eine besondere Bedeutung für die Industrie. Die technologischen Entwicklungen von „grünem“ maritimem Equipment sind bereits weit fortgeschritten, um die gesetzten Ziele seitens der Regulierungsinstitutionen zu erfüllen. Wir betrachten uns hier durchaus als Technologieführer“, sagt der EMEC Präsident. Wenn man die bereits existente umweltfreundliche Technologie in die zurzeit in Fahrt befindlichen Schiffe einbauen würde, würden diese um 15 – 20 Prozent sauberer. Mit weiteren neuen Technologien dürfte die Umweltfreundlichkeit in nicht allzu ferner Zukunft um 33 Prozent wachsen, ist Eskola überzeugt.
Wesentlich sei, dass Europa seine Fähigkeiten zu interdisziplinärem Denken und zur Integration komplexer Technologien bewahre. Das Know-how sichere der europäischen Industrie ihre Wettbewerbsfähigkeit und versetze sie in die Lage, ihren Mitbewerbern stets einen Schritt voraus zu sein. Unverzichtbar seien dabei High-end- und Verbrennungstechnologien, Management und Umwandlung von Energie sowie grüne, saubere Technologien. „Auch wenn die Herstellung außerhalb Europas erfolgen kann, die Ideen dahinter müssen in Europa bleiben“, fordert Eskola. Die Entwicklungsanstrengungen für verbesserte Umweltfreundlichkeit und größere Sicherheit müssten weitergehen, so der EMEC President. Denn für die nahe Zukunft erwartet er eine Verschärfung der Vorschriften, insbesondere bei den Emissionen von SOx, NOx und CO2. In diesem Zusammenhang begrüßt Eskola den gmec, global maritime environment congress, anlässlich der SMM 2010, den ersten Kongress, der sich ausschließlich mit dem Klima- und Umweltschutz aus maritimer Sicht befasst. Unter anderem werde EMEC dort sein „Green Ship Technology Book“ vorstellen, das aus neutraler Perspektive einen Blick auf „grüne Technologie“ wirft. „gmec ist eine gute Initiative“, unterstreicht Eskola. „EMEC und die maritime Equipmentindustrie sind bereit und willens, eine aktive Rolle zu spielen und auch in Zukunft mit diesem Kongress zu kooperieren.“
Beim Thema Offshore-Markt und Offshore-Technik, das auf der SMM 2010 im Messeangebot wie auch im Rahmenprogramm breiten Raum einnimmt, kommt der EMEC Präsident auf seine Forderung zurück, dass die Sicherheit auf keinen Fall vernachlässigt werden darf. Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko lehre die globale maritime Branche eines, dass nämlich „jeder beteiligte Partner, die Technologie, der Prozess und die Praxis ihr Bestes geben müssen, damit sichergestellt ist, dass ein solches Unglück nicht noch einmal geschieht.“ Es sei ebenso wichtig, die Standardisierung des Equipments voranzutreiben. Das erst werde den Einsatz auf jedem Schiff erlauben, ohne dass es eine Rolle spielt, wer das Equipment hergestellt hat.
Zur SMM 2010, die vom 7. bis 10. September 2010 auf dem Gelände der Hamburg Messe stattfindet, werden 2.003 Unternehmen aus 58 Nationen die neuesten Entwicklungen aus allen Bereichen der maritimen Industrie präsentieren. Zur führenden Messe der globalen Schiffbauindustrie werden mehr als 50.000 Fachbesucher aus über 100 Ländern erwartet.
Anlässlich der SMM 2010 findet am 7. und 8. September 2010 erstmalig der global maritime environmental congress (gmec) statt. Auf diesem hochrangigen Kongress treffen sich über 700 namhafte Vertreter aus Industrie, Politik, Wissenschaft, Marine und Umweltschutz, um konkrete Lösungen für eine ökologische und nachhaltige Schifffahrt zu erarbeiten und vorzustellen. www.gmec-hamburg.com
„Angesichts aufkommender neuer und dringender Themen wie Klimawandel und Energieeffizienz muss auch die Sicherheit weiterentwickelt werden und einer der Grundpfeiler der EMEC Politik bleiben,“ betont Jaakko Eskola, Präsident des europäischen Verbandes maritimer Zulieferer European Marine Equipment Council (EMEC), in einem Exklusivinterview für die Hamburg Messe im Vorfeld der SMM 2010. Eskola trifft damit auch ein Hauptthema der Weltleitmesse der Schiffbauindustrie. Auf der 24. shipbuilding, machinery & marine technology, international trade fair hamburg, präsentieren 2.003 Aussteller aus 58 Ländern die jüngsten Entwicklungen maritimer Technologien, die der internationalen Schifffahrt im wesentlichen verbessertes Umweltverhalten, gesteigerte Wirtschaftlichkeit und größere Sicherheit bieten.
EMEC vertritt mehr als 1.500 europäische Unternehmen aus 13 Ländern. Ein Großteil von ihnen nimmt an der SMM 2010 teil. Der Sektor der europäischen Schiffbauzulieferer beschäftigt gut 287.000 Mitarbeiter direkt, indirekt sogar 436.000. Der Umsatz der EMEC-Unternehmen belief sich 2008 auf 42 Mrd. Euro. Damit ist die europäische maritime Zulieferindustrie und mit ihr die gesamte Schiffbaubranche ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor für Europa.
Das augenblickliche wirtschaftliche Klima nennt Eskola einen „echten Test für die europäische Schiffbauindustrie“, und er fügt hinzu: “EMEC ist optimistisch, dass sich die Marktsituation langsam verbessert.“ Auf mittlere Sicht seien Forschung und Entwicklung, Innovationen und neue Marktanforderungen, die durch flexible Geschäftsmodelle unterstützt werden, Garanten, dass Europa erfolgreich in dem härter werdenden globalen Wettbewerb bestehen kann.
Dabei kommen den Europäern ihre Entwicklungserfolge im Bereich umweltschonender Technologien zugute, wo Eskola die europäischen Zulieferer durchaus in einer führenden Rolle sieht. “Unter den Herausforderungen, die vor uns liegen, besitzt die umweltgerechte Gestaltung des Transports eine besondere Bedeutung für die Industrie. Die technologischen Entwicklungen von „grünem“ maritimem Equipment sind bereits weit fortgeschritten, um die gesetzten Ziele seitens der Regulierungsinstitutionen zu erfüllen. Wir betrachten uns hier durchaus als Technologieführer“, sagt der EMEC Präsident. Wenn man die bereits existente umweltfreundliche Technologie in die zurzeit in Fahrt befindlichen Schiffe einbauen würde, würden diese um 15 – 20 Prozent sauberer. Mit weiteren neuen Technologien dürfte die Umweltfreundlichkeit in nicht allzu ferner Zukunft um 33 Prozent wachsen, ist Eskola überzeugt.
Wesentlich sei, dass Europa seine Fähigkeiten zu interdisziplinärem Denken und zur Integration komplexer Technologien bewahre. Das Know-how sichere der europäischen Industrie ihre Wettbewerbsfähigkeit und versetze sie in die Lage, ihren Mitbewerbern stets einen Schritt voraus zu sein. Unverzichtbar seien dabei High-end- und Verbrennungstechnologien, Management und Umwandlung von Energie sowie grüne, saubere Technologien. „Auch wenn die Herstellung außerhalb Europas erfolgen kann, die Ideen dahinter müssen in Europa bleiben“, fordert Eskola. Die Entwicklungsanstrengungen für verbesserte Umweltfreundlichkeit und größere Sicherheit müssten weitergehen, so der EMEC President. Denn für die nahe Zukunft erwartet er eine Verschärfung der Vorschriften, insbesondere bei den Emissionen von SOx, NOx und CO2. In diesem Zusammenhang begrüßt Eskola den gmec, global maritime environment congress, anlässlich der SMM 2010, den ersten Kongress, der sich ausschließlich mit dem Klima- und Umweltschutz aus maritimer Sicht befasst. Unter anderem werde EMEC dort sein „Green Ship Technology Book“ vorstellen, das aus neutraler Perspektive einen Blick auf „grüne Technologie“ wirft. „gmec ist eine gute Initiative“, unterstreicht Eskola. „EMEC und die maritime Equipmentindustrie sind bereit und willens, eine aktive Rolle zu spielen und auch in Zukunft mit diesem Kongress zu kooperieren.“
Beim Thema Offshore-Markt und Offshore-Technik, das auf der SMM 2010 im Messeangebot wie auch im Rahmenprogramm breiten Raum einnimmt, kommt der EMEC Präsident auf seine Forderung zurück, dass die Sicherheit auf keinen Fall vernachlässigt werden darf. Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko lehre die globale maritime Branche eines, dass nämlich „jeder beteiligte Partner, die Technologie, der Prozess und die Praxis ihr Bestes geben müssen, damit sichergestellt ist, dass ein solches Unglück nicht noch einmal geschieht.“ Es sei ebenso wichtig, die Standardisierung des Equipments voranzutreiben. Das erst werde den Einsatz auf jedem Schiff erlauben, ohne dass es eine Rolle spielt, wer das Equipment hergestellt hat.
Zur SMM 2010, die vom 7. bis 10. September 2010 auf dem Gelände der Hamburg Messe stattfindet, werden 2.003 Unternehmen aus 58 Nationen die neuesten Entwicklungen aus allen Bereichen der maritimen Industrie präsentieren. Zur führenden Messe der globalen Schiffbauindustrie werden mehr als 50.000 Fachbesucher aus über 100 Ländern erwartet.
Anlässlich der SMM 2010 findet am 7. und 8. September 2010 erstmalig der global maritime environmental congress (gmec) statt. Auf diesem hochrangigen Kongress treffen sich über 700 namhafte Vertreter aus Industrie, Politik, Wissenschaft, Marine und Umweltschutz, um konkrete Lösungen für eine ökologische und nachhaltige Schifffahrt zu erarbeiten und vorzustellen. www.gmec-hamburg.com
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