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Herausgebende Organisation
Germanischer Lloyd WindEnergie GmbH
Beschreibung
Hamburg, 21. August 2006 - Die Projektzertifizierung des größten Offshore Windparks in den Niederlanden übernehmen die Germanischer Lloyd Industriedienste, Geschäftsbereich Windenergie (GL Wind). Der Windpark wird ca. 23 Kilometer vor der Küste auf Höhe des Ortes IJmuiden errichtet. Die 60 Windenergieanlagen bringen eine Gesamtleistung von 120 Megawatt, ausreichend um 125.000 Haushalte mit Elektrizität zu versorgen. Durch den Windpark werden CO2 Emissionen in Höhe von 225.000 Tonnen pro Jahr eingespart.
Die Projektzertifizierung durch GL Wind erfolgt nach den Grundsätzen der "Guideline for the Certification of Offshore Wind Turbines". Diese Richtlinie umfasst die allgemeinen Prüfbedingungen, Sicherheitssysteme und die Qualitätsanforderungen an den Produktionsprozess der Anlage bei den verschiedenen Herstellern. Gefordert werden Festigkeitsnachweise, die Zertifizierung der maschinenbaulichen Komponenten und der Elektrotechnik. Für Eigner, Investoren, Banken und Versicherungsunternehmen ist eine zuverlässige Projektzertifizierung Voraussetzung für einen sicheren Betrieb der Anlage. Zur unabhängigen Bauüberwachung zählen neben der spezifischen Überprüfung der Herstellungsverfahren auch der Transport der Bauteile, die Installation der Anlage sowie die Inbetriebnahme.
Auftraggeber dieses Projekts ist die niederländische Windpark Q7 Holding B.V., die sich im Besitz von ENECO, dem niederländischen Entwickler Econcern und des niederländischen Finanzierungsunternehmens Energy Investments Holding B.V. befindet. Der Aufbau des Windparks ist für die zweite Hälfte 2007 vorgesehen, die Inbetriebnahme für das erste Quartal 2008 geplant.
Erste Tragstrukturen wurden bereits abgenommen. Die Monopile-Fundamente werden Anfang des kommenden Jahres bei einer Wassertiefe von 19 bis 24 m in den Meeresboden gerammt. Der Windpark dehnt sich über eine Fläche von 14 km² aus. Die Turmkonstruktion ist jeweils 59 m hoch, der Rotordurchmesser beträgt 80 m.
Die Bedeutung von Offshore Windparks bei der Energiegewinnung ist auch Thema der Tagung "Hamburg Offshore Wind - HOW" am 12. und 13. September, die von GL Wind und www.windmesse.de veranstaltet wird. Themenschwerpunkte sind u. a. die Standortbedingungen und Lastannahmen bei Offshore Windparks, neue Ansätze zur Auslegung von Monopile-Gründungen unter zyklischer Last, Netzanschluss-Anforderungen der Netzbetreiber sowie der Einsatz moderner Begutachtungstechniken. In einem hochkarätig besetzten Podiumsgespräch wird über die Verteilung von Projektrisiken zwischen Investoren, Banken, Versicherungen, Betreibern und Herstellern diskutiert.
Die Projektzertifizierung durch GL Wind erfolgt nach den Grundsätzen der "Guideline for the Certification of Offshore Wind Turbines". Diese Richtlinie umfasst die allgemeinen Prüfbedingungen, Sicherheitssysteme und die Qualitätsanforderungen an den Produktionsprozess der Anlage bei den verschiedenen Herstellern. Gefordert werden Festigkeitsnachweise, die Zertifizierung der maschinenbaulichen Komponenten und der Elektrotechnik. Für Eigner, Investoren, Banken und Versicherungsunternehmen ist eine zuverlässige Projektzertifizierung Voraussetzung für einen sicheren Betrieb der Anlage. Zur unabhängigen Bauüberwachung zählen neben der spezifischen Überprüfung der Herstellungsverfahren auch der Transport der Bauteile, die Installation der Anlage sowie die Inbetriebnahme.
Auftraggeber dieses Projekts ist die niederländische Windpark Q7 Holding B.V., die sich im Besitz von ENECO, dem niederländischen Entwickler Econcern und des niederländischen Finanzierungsunternehmens Energy Investments Holding B.V. befindet. Der Aufbau des Windparks ist für die zweite Hälfte 2007 vorgesehen, die Inbetriebnahme für das erste Quartal 2008 geplant.
Erste Tragstrukturen wurden bereits abgenommen. Die Monopile-Fundamente werden Anfang des kommenden Jahres bei einer Wassertiefe von 19 bis 24 m in den Meeresboden gerammt. Der Windpark dehnt sich über eine Fläche von 14 km² aus. Die Turmkonstruktion ist jeweils 59 m hoch, der Rotordurchmesser beträgt 80 m.
Die Bedeutung von Offshore Windparks bei der Energiegewinnung ist auch Thema der Tagung "Hamburg Offshore Wind - HOW" am 12. und 13. September, die von GL Wind und www.windmesse.de veranstaltet wird. Themenschwerpunkte sind u. a. die Standortbedingungen und Lastannahmen bei Offshore Windparks, neue Ansätze zur Auslegung von Monopile-Gründungen unter zyklischer Last, Netzanschluss-Anforderungen der Netzbetreiber sowie der Einsatz moderner Begutachtungstechniken. In einem hochkarätig besetzten Podiumsgespräch wird über die Verteilung von Projektrisiken zwischen Investoren, Banken, Versicherungen, Betreibern und Herstellern diskutiert.
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