Das Deutsche Marinemuseum in Wilhelmshaven öffnete am Donnerstag, den 24. Juni, wieder seine Türen. Nach einer achtmonatigen Umbauphase zeigt das Museum nun in drei Neubauten die Geschichte der deutschen Marinen - von 1848 bis zu den Einsätzen am Horn von Afrika.
Das Museumsgebäude wurde von dem Wilhelmshavener Architekten Dirk Lohe um drei Anbauten erweitert. Im Eingangsbereich wird der Besucher durch ein aufwendig restauriertes
Kleinst-Uboot vom Typ SEEHUND empfangen, das nun im Gebäude seinen Platz gefunden hat. Von dem Uboot gelangt man in den ersten Neubau. Dort beginnt die Marinegeschichte im Jahre 1848 und zeigt an vielen Exponaten, kurzen Videos und Hörstationen maritime Vergangenheit. So wird zum Beispiel auch das Fernrohr des ersten deutschen Admirals, Carl Rudolph Bromme, ausgestellt. Die Deutsche Kolonialgeschichte mit chinesischem Porzellan und afrikanischen Jagdwaffen wird ebenfalls gezeigt.
-
0.10 MB
Keine Kommunikationsobjekte vorhanden.





