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Beschreibung
Die Korvette ISANDLWANA hat heute die Howaldtswerke-Deutsche Werft AG (HDW), Kiel, offiziell an die südafrikanische Marine übergeben. Das Schiff vom Typ MEKO A-200 SAN ist das zweite in einer Serie von vier Korvetten, die zur Zeit bei Blohm + Voss in Hamburg und HDW in Kiel für die südafrikanische Marine gebaut werden, davon zwei bei HDW.
Baubeginn der ISANDLWANA bei HDW war der 22. Mai 2001, die Kiellegung erfolgte am 26. Oktober 2001, das Schiff schwamm am 22. November 2002 im großen Dock bei HDW auf und getauft wurde das Schiff am 5. Dezember 2002. Die Korvette wird HDW am 12. Januar 2004 zu Ausbildungsfahrten in der Ostsee verlassen. Sie wird Ende Januar die Reise nach Südafrika antreten und am 25. Februar in Simonstown eintreffen.
Bei 121 Meter Länge, 16,34 Meter Breite und einem Tiefgang von 3,4 Metern verdrängen die Korvetten rund 3.500 Tonnen. Die Besatzungsstärke beträgt rund 100 Mann. Die Schiffe sind mit einem neuartigen Antriebssystem ausgerüstet. Das CODAG WARP-System (Combined Diesel and Gasturbine ‑ Waterjet and Refined Propellers) besteht aus einem kombinierten Propeller- und Wasserstrahl-Antrieb. Die Marschgeschwindigkeit liegt bei 20 Knoten (37 km/h) und die Höchstgeschwindigkeit beträgt über 27 Knoten (50 km/h).
Darüber hinaus besitzen die Korvetten ausgeprägte Stealth-Eigenschaften. Die besondere Formgebung bei Rumpf und Aufbauten erschwert die Radar-Ortung. Der Eigenmagnetismus und der Geräuschpegel sind weitgehend reduziert. Bewaffnet sind die Schiffe mit Schiff-Schiff-Flugkörpern, Schiff-Luft-Flugkörpern, zwei Geschützen und zwei Decoy-Werfern (Gerät zum Werfen von Täuschungskörpern). Im Hangar der Schiffe kann ein Hubschrauber mitgeführt werden.
Baubeginn der ISANDLWANA bei HDW war der 22. Mai 2001, die Kiellegung erfolgte am 26. Oktober 2001, das Schiff schwamm am 22. November 2002 im großen Dock bei HDW auf und getauft wurde das Schiff am 5. Dezember 2002. Die Korvette wird HDW am 12. Januar 2004 zu Ausbildungsfahrten in der Ostsee verlassen. Sie wird Ende Januar die Reise nach Südafrika antreten und am 25. Februar in Simonstown eintreffen.
Bei 121 Meter Länge, 16,34 Meter Breite und einem Tiefgang von 3,4 Metern verdrängen die Korvetten rund 3.500 Tonnen. Die Besatzungsstärke beträgt rund 100 Mann. Die Schiffe sind mit einem neuartigen Antriebssystem ausgerüstet. Das CODAG WARP-System (Combined Diesel and Gasturbine ‑ Waterjet and Refined Propellers) besteht aus einem kombinierten Propeller- und Wasserstrahl-Antrieb. Die Marschgeschwindigkeit liegt bei 20 Knoten (37 km/h) und die Höchstgeschwindigkeit beträgt über 27 Knoten (50 km/h).
Darüber hinaus besitzen die Korvetten ausgeprägte Stealth-Eigenschaften. Die besondere Formgebung bei Rumpf und Aufbauten erschwert die Radar-Ortung. Der Eigenmagnetismus und der Geräuschpegel sind weitgehend reduziert. Bewaffnet sind die Schiffe mit Schiff-Schiff-Flugkörpern, Schiff-Luft-Flugkörpern, zwei Geschützen und zwei Decoy-Werfern (Gerät zum Werfen von Täuschungskörpern). Im Hangar der Schiffe kann ein Hubschrauber mitgeführt werden.
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