Gemeinsam Lösungen finden
mit Kompetenz werben

Registrieren
Filtern
Objektbezogen nach Kategorien:
Nach Themen / Centern:
Nach Regionen:
Nach Kategorien:
Weiterleiten
Anzeige
 

Von der Wehrpflichtarmee zur Freiwilligenarmee

Von der Wehrpflichtarmee zur Freiwilligenarmee
Kompetenzindex:
100%
Keine eindeutige Person vorhanden
Zu Interessen/Lesezeichen hinzufügen
Empfänger kann keine Nachrichten empfangen
Empfehlung versenden
Positiv bewerten
Eigentumsrechte für Bearbeitung beantragen
[#hidden_actions_html#]
Beschreibung

Am 1. Juli 2011 tritt das Wehrrechtsänderungsgesetz 2011 in Kraft. Nach über 50 Jahren Wehrpflicht wird fortan auf die Einberufung von Wehrpflichtigen verzichtet. Statt dessen können junge Frauen und Männer einen bis zu 23-monatigen Freiwilligen Wehrdienst leisten.

Am Montag, dem 4. Juli 2011 werden 3.419 Freiwillige (3.375 Männer und erstmals 44 Frauen) ihren Dienst in den Streitkräften aufnehmen.

Bis zum jetzigen Zeitpunkt konnten seit Jahresbeginn 13.916 Freiwillig Wehrdienstleistende gewonnen werden. Ca. 5.700 davon haben sich als ehemalige Grundwehrdienstleistende im Rahmen der Binnenwerbung weiterverpflichtet. Die übrigen wurden bereits im Laufe des Jahres als Freiwillige eingestellt. Das Potenzial der Weiterverpflichtung von Grundwehrdienstleistenden steht der Bundeswehr zukünftig nicht mehr zur Verfügung.

Im Oktober 2011 werden nach jetzigem Kenntnisstand darüber hinaus ca. 1.500 Freiwillige den Dienst antreten.

Von den 3.419 Freiwilligen treten 1.417 den Wehrdienst im Heer, 330 in der Luftwaffe, 177 in der Marine, 1.260 in der Streitkräftebasis sowie 235 im Zentralen Sanitätsdienst an. Die Verpflichtungsdauer der Freiwilligen variiert zwischen 7 und 23 Monaten und beträgt im Durchschnitt 15 Monate.

Darüber hinaus nehmen im Juli 3.761 Zeitsoldaten ihren Dienst auf. Die Personalgewinnung der Zeitsoldaten ist auch im Jahr 2011 zufriedenstellend. Für die Laufbahn der Offiziere konnte der Bedarf von 1.580 Offizieranwärtern bisher mit 1.547 Einplanungen zu über 97 % gedeckt werden. Für die Laufbahnen der Unteroffiziere und Mannschaften konnte der Bedarf von ca. 16.800 mit bisher ca. 13.000 erfolgten Einstellungen oder Einplanungen bereits zu über 77 % gedeckt werden.

An ausgewählten Standorten der Bundeswehr besteht die Möglichkeit zum Gespräch mit Freiwilligen und zur Berichterstattung.

Anfragen zur Pressearbeit können an das Presse- und Informationszentrum der Streitkräftebasis unter Tel.: 0228 12 5223 oder unter pizskb@bundeswehr.org gerichtet werden.

Dateien zum Download
Sie benötigen Adobe Acrobat Reader? Kostenlosen Adobe Acrobat Reader herunterladen
Dialog
 
Ihr Beitrag zu Von der Wehrpflichtarmee zur Freiwilligenarmee
Publizieren

Keine Kommunikationsobjekte vorhanden.

Weitere Informationen im Internet
Herausgebende Organisation