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Thomas Karzelek

Thomas Karzelek
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Adresse

Wandbeker Königstr. 62, c/o MTG 
22041 Hamburg

Beschreibung
 
Projekterfahrungen:


Anfang 2007 - jetzt
DLPS ‑ Data Link Processing System:
Beratertätigkeit bei der Erstellung der Dokumentation und Erschaffung eines Software Entwicklungsteams einer exter-nen Software. Analyse und Redesign der Software. Einsatz bei IBM UK in Farnborough sowie bei IBM Global Services in Wilhelmshaven.

10/2006 - 12/2006
JFTC NATO Training Centre:
Projekt zur Erstellung eines Trainingskonzeptes für die NA-TO-Truppen inkl.
Jahresplan, Schulungsplan und CAE-Unterstützung.
Stellung: Projektleiter

02/2006 ‑ 09/2006
EGV SAL:
Die Zielsetzung der Forschung und Technologie Studie „Erweiterter Grid-Verbund ‑ Sensor Aufklärung Lage (EGV-SAL)“ ist zum einen der Aufbau eines Systemmusters EGV-SAL in einem experimentellen Prototyping.
Zum anderen ist die Demonstration der Leistungs- bzw. Fähigkeitsteigerung
dieses Informationsverbundes im Kontext zu NetOpFü anhand von Einzelnachweisen und eines militärischen Evakuierungs-Szenars unter Verwendung eines Informationsgrids mit Einbindung der PKI-Bw, der F&T-Vorhaben AiIT, PvCBw. INSC und ISVA, ISVA2GRID & GRID2ISVA sowie eines Real-Time-Sensorinformationssystems Ziele der Studie.

Meine Arbeiten beschränkten sich auf die Konzeptionierung und
Netzwerkeinbindung per UDP-Schnittstelle des Software IDCP (Identification Data Combining Process) mit dem Sensor Feld der Universität Aachen und der GPS-Daten der Blue-Force-Tracking-Einheiten (Fuchs-Panzer). Dieses wurde realisiert durch einen in Java erstellten Trackserver, der als zentrale Einheit die Daten erhalten, verteilt und weitergeleitet hat, abhänig von den vorkonfigurierten
Netzwerkteilnehmer. Die persistente Datenhaltung wurde in einer MySQL-DBMS realisiert. Als Betriebssystem wurde Suse- und DEBIAN-Linuxdistributionen verwendet.
Stellung: SW-Architekt und Entwickler

11/2005 ‑ 01/2006
Erweiterung VINTel Geländedaten:
VIntEL ermöglicht die Kopplung örtlich verteilter, unterschiedlicher
simulierter und realer Komponenten und Systeme, um bestimmte Systeme oder Konzepte in einem operationellen Umfeld testen, prüfen oder bewerten zu können. Dabei müssen Dienstellen der Bw (BD, BT), Institute und die Industrie eingebunden werden können.
VIntEL basiert auf Komponenten von TEXnet und setzt die Prinzipien des
TTZ/TEVU-Konzeptes um, d.h. die Zusammenarbeit von Bedarfsträger, Bedarfsdecker und unabhängigen Dienstleistern / Industrie. VIntEL ist ein erster Schritt, eine amtseitige Testumgebung für die Unterstützung des Entwicklungsprozesses nach CPM (Customer Product Management) zu schaffen und sieht die hochgradige Verwendung von validierten / akkreditierten Modellen sowie von etablierten Standards vor.
In dem Projekt wurde eine im PABST ‑ Simulationssystem vorhandene
Geländedatenbank dem vorhandenen 3D-Gelände angepasst. Es wurde
georeferenzierte Pixelgrafik erzeugt und ein Abgleich mit der virtuellen
Landschaft bewerkstelligt. Weiterhin wurde das Straßennetz und die Bedeckung im Vektorformat aktualisiert.
Stellung: SW-Entwickler

06/2005 ‑ 10/2005
ALS ‑ Terminal:
Es wird eine modulare, auf SIP basierende VoIP Anwendung an Hand von
Basisvorgaben und Spezifikationen implementiert. Diese VoIP Andwendung ist modular und erweiterbar, so dass diese auf einfache Weise via eines Plug-In Mechansimus um weitere Funktionen bzw. Anwendungen (e.g. Video) und Kommunikationsschichten (e.g. Serial, H.323) erweitert werden kann. Als Basisanwendungen werden Sprachkommunikation und Text-Chat (e.g. Instant Messanger) implementiert.
Stellung: SW-Architekt

07/2003 ‑ 05/2005
Standardisierter Szenar Generator:
Weiterentwicklung und Konzepterstellung für einen „Standardisierten Szenar Generator“. Das in Java entwickelte Tool hebt einen Anspruch als Framework für Szenar-Editoren und Generatoren zu fungieren. Als persistente Datenhaltung kommt hier die Oracle XDB (XML-Datenbank) zum Einsatz. Die XML-Technologie wird für die Datenmodellbeschreibung verwendet.
Stellung: Projektleiter

01/2003 ‑ 09/2003
Mobile Kommunikation im Heer:
„Ableitung und Umsetzung von Nutzerforderungen für die mobile Kommunikation im Heer“ als Beitrag des Heeres für die Erstellung der SFF
(Systemfähigkeitsforderung) „Mobile Kommunikation der Bw“
Stellung: Projektleiter

6/2002 ‑ 12/2002
Militärisches Simulationssystem (Heer) im Simulationsverbund:
Weiterentwicklung eines bestehenden Simulationssystems des Heeres. Erweiterung des Systems um eine Führungsebene. Konzept, Design und Realisierung von Führungs- und Verhaltensautomaten.
Stellung: Projektmitarbeiter

04/2002 ‑ 06/2002
Einführung eines Abteilungsportals:
Konzept, Implementierung und Einführung eines Content Management Systems in einer Abteilung der IABG mbH. Realisierung mit dem Applikationsserver ZOPE unter Linux und dem Content Management Framework (ZOPE-Produkt).
Stellung: Projektleiter

10/2001 ‑ 03/2002
Standardisierter Szenar Generator:
Mitarbeit bei der Erstellung einer Demonstrator-Software des
Standardisierten Szenar Generators. Dieses Konzept wurde komplett in Java umgesetzt und nutzt Standard-ODBC-Datenbankschnittstellen.
Stellung: Technischer Leiter

03/2001 - 06/2001
Konzept Intranet einer militärischen Dienststelle:
Mitarbeit bei der Definition und Redesign des Intranets für das Kommando
Marineführungssysteme. Konzepterstellung (workflows) für ein datenbankbasiertes Content Management System. Machbarkeitsnachweis mit Java Server Pages und MySQL-DBMS.
Stellung: Projektmitarbeiter

10/2000 - 10/2001
IDCP-Demonstrator:
Mitarbeit bei der Definition und Implementierung einer Netzwerkschnittstelle
zwischen „Modular Universal Identification Component“ (MUnIC)der Fa. IABG mbH und der FüWES Simulationssoftware „ASAP“. MUnIC realisiert die Konzepte des standardisierten Identifizierungsverfahrens nach der STANAG 4162 „Identification Data Combining Process“.
Stellung: Teilprojektleiter, Projektbegleitoffizier

11/2000 - 09/2001
Verteiltes FüWES-Simulationssystem:
Redesign vorhandener FüWES-Simulationssoftware mit Hinzunahme von Common Request Broker Architecture und Drei-Schichten-Modell. Toolgestützte Erstellung eines Klassenmodells für ein verteiltes Simulationsnetzwerk.
Stellung: Teilprojektleiter, SW-Entwickler

07/2000 - 09/2001
Fähigkeitsanpassung FüWES Fregatte 122/123
Projektmitarbeit bei der Definition eines verteilten
Führungswaffeneinsatzsystems(FüWES). In dem Zusammenhang toolgestütztes Requirements Engineering, Use Case Modellierung.
Stellung: Projektmitarbeiter

01/2000 - 07/2000
Militärisches Datennetz:
Definition eines Datenmodells des Link 16 Netzes (Militärisches Datennetz) in UML anhand vorhandener Spezifikation (STANAG 5516). Projekteinsatz bei der DASA/Militärflugzeuge (h. EADS) in Ottobrunn im integrierten Projektteam.
Stellung: Projektmitarbeiter

02/1999 ‑ 12/1999
Waffeneinsatzanlage
Definition einer UDP/IP-Schnittstelle zwischen einer Demonstrator-SW einer Waffeneinsatzanlage und einer FüWES-Simulatorsoftware, anschließend Implementierung. Einsatz bei der Fa. DASA Lenkflugkörper GmbH (h. EADS) in Ottobrunn im integrierten Projektteam (Industrie/Bundeswehr).
Stellung: Projektbegleitoffizier (SW-Entwickler)

11/1997 - 10/1998
Softwarepflege und ‑Änderung FüWES Fregatte F122/F123
Qualitätssicherung bei der SWPÄ des Führungswaffeneinsatzsystems (FüWES)
F122/F123.
Stellung: Projekt-QMB
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