„In einem wankenden Schiff fällt um, wer stillsteht, nicht wer sich bewegt.“
Das sagte einst Ludwig Börne, ein deutscher Journalist und Literaturkritiker.
Manches Schiff schwankt dieser Tage. Denn die See ist zur Zeit durch die weltweiten wirtschaftlichen Turbulenzen erheblich aufgewühlt.
Diese Entwicklung betrifft auch die maritime Wirtschaft.
Ich sage es aber gern vorneweg:
Die maritime Wirtschaft sehe ich beweglich, flexibel und zukunftsorientiert aufgestellt.
Sie wird diese Schlechtwetterzone durchfahren.
Die maritime Wirtschaft kann auf entscheidende Stärken bauen:
Ganz vorne stehen ihre Innovationskraft und die Fähigkeit, spezifische Kompetenzen immer wieder
dynamisch weiterentwickeln zu können.
Dazu kommt eine simple Tatsache:
Die Globalisierung wird fortschreiten.
Sie ist ohne Seeschifffahrt, Seeschiffbau, Häfen und Meerestechnik nicht denkbar.
Zwar lieben wir Bayern in besonderer Weise Berge und Wälder.
Aber die größten und bedeutendsten Wirtschaftsräume dieser Erde sind die Meere.
Ihr Reichtum an Rohstoffen, ihre Bedeutung als Verkehrs- und Transportwege sprechen für sich.
Hinzukommt die herausragende Rolle der Meere für die weltweite Klimabalance.
Aus alldem erwachsen für die maritime Wirtschaft Chancen und Herausforderungen.
Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie - Pressestelle
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