Das innerhalb des 6. Forschungsrahmenprogramms der EU geförderte Vorhaben zielt auf die Entwicklung verbesserter Sicherheitstechnik und Sicherheitsstrukturen im Bereich des maritimen Seeverkehrs. Es vereint über 30 Partner aus fast allen europäischen Küstenanliegerstaaten und ist über eine Laufzeit von vier Jahren angelegt. Das Forschungskonsortium hat dabei nicht nur die Sicherheit an Bord der in den europäischen Gewässern fahrenden Hochseeschiffe selbst im Blick. Es betrachtet vor allem auch die länderübergreifende effektivere Kombination aller von verschiedenen Landstellen aus angebotenen sicherheitsrelevanten Dienstleistungen für die Seeschifffahrt sowie das Zusammenspiel zwischen Schiff und Landstellen. Das betrifft zum Beispiel die Hafenansteuerung oder Katastrophensituationen.
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