Interview mit Hauke Schlegel, Geschäftsführer VDMA ‑ Schiffbau- und Offshore-Zulieferindustrie
Herr Schlegel, sie haben der vertieften Zusammenarbeit zwischen dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) und dem Deutschen Maritimen Kompetenz Netz (DMKN) zugestimmt. Welche Erwartungen setzen sie in diese Zusammenarbeit?
Der VDMA bildet mit seinen etwa 3000 Mitgliedsfirmen des Maschinen- und Anlagenbaus eines der größten industriellen Netzwerke Europas. Eine der Aufgaben des VDMA besteht darin, die Interessen seiner Mitglieder gegenüber Politik und Öffentlichkeit, aber auch in sektorübergreifenden Netzwerken zu vertreten und den Aufbau von neuen Kontakten auch außerhalb des „klassischen“ Maschinenbaus zu fördern. Dies gilt natürlich auch für die maritime Branche, in der unsere Arbeitsgemeinschaft „Schiffbau- und Offshore-Zulieferindustrie“ die Interessen seiner etwa 200 Mitgliedsunternehmen bündelt. Das DMKN sehen wir als einen dynamischen Partner an, der sich bei der zunehmenden, gewünschten Vernetzung der deutschen maritimen Teilbranchen eine beachtliche Funktion erarbeitet hat. Durch die Zusammenarbeit erwarten wir auch eine verbreiterte Aufmerksamkeit für unsere vielfältigen Leistungen und Aktivitäten, die sonst meist nur unseren Mitgliedsunternehmen zugänglich sind.
Quelle: DMKN und VDMA
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