Der Bereich Schiffs- und Meerestechnik am Institut für Land- und Seeverkehr,
Technische Universität Berlin hat ein neues
Seegangsbecken (120 m x 8 m - Wassertiefe 1,1 m) in der ehemaligen
Versuchsanstalt für Wasserbau und Schiffbau in Betrieb genommen.
Nachdem Ende des Jahres 2006 der "altgediente" Wellenkanal in der
Wasserbauhalle
dem Neubau eines Fakultätszentrums weichen musste, wurde gleichzeitig die
Flachwasserrinne der VWS als Seegangsbecken ausgebaut. Die elektrisch
betriebene Wellenmaschine an der Schmalseite des Beckens kann sowohl im
"pistontype"-Modus (translatorische Bewegung) als auch im "flaptype"-Modus
(rotatorische Bewegung) betrieben werden. Das Wellenblatt besteht aus
drei Klappen,
die einzeln angesteuert werden können, so dass außer den schon bisher
generierten
deterministischen Seegängen nun auch Kreuzseen möglich sein werden.
Quelle: Institut für Land- und Seeverkehr, TU Berlin
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