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Beschreibung
Das dänische Verteidigungsabkommen
2005-2009
Noch vor der Sommerpause, im Juni 2004, wurde das neue Verteidigungsabkommen für die dänischen Streitkräfte zwischen den zwei Regierungsparteien und vier der Oppositionsparteien für die kommenden fünf Jahre beschlossen. Das Abkommen ist eine Vereinbarung unter den beteiligten Parteien ohne parlamentarische Beschlussfassung. Da es aber auf breite Zustimmung trifft, sind seine Inhalte bindend für die Streitkräfte und geben ihnen klare Planungssicherheit für den vereinbarten Zeitraum.
Auch Dänemark reagiert damit notwendiger Weise auf die sicherheitspolitische Entwicklung der letzten Jahre und strukturiert seine Streitkräfte gezielt um. Auf Grund der aktuellen politischen Situation steht die Auflösung der Mobilmachungsarmee zugunsten eines verstärkten Beitrags des Militärs zur Gesamtverteidigung im Vordergrund. Hierzu gehören die Bekämpfung von Terror und seiner Auswirkungen sowie die Entsendung gut ausgebildeter und ausgerüsteter Einheiten für internationale Einsätze.
Die Streitkräfte werden so umgestellt, dass einsatzbereite, gut ausgerüstete und effektive Verbände mit einer Stärke von ca. 2.000 Soldaten (ca. 1.500 Heer sowie ca. 500 Marine und Luftwaffe) für internationale Operationen entsandt werden können. Damit verdoppelt sich in Zukunft die Zahl der Soldaten, die für Auslandseinsätze vorgesehen werden.
Quelle: MarineForum
Noch vor der Sommerpause, im Juni 2004, wurde das neue Verteidigungsabkommen für die dänischen Streitkräfte zwischen den zwei Regierungsparteien und vier der Oppositionsparteien für die kommenden fünf Jahre beschlossen. Das Abkommen ist eine Vereinbarung unter den beteiligten Parteien ohne parlamentarische Beschlussfassung. Da es aber auf breite Zustimmung trifft, sind seine Inhalte bindend für die Streitkräfte und geben ihnen klare Planungssicherheit für den vereinbarten Zeitraum.
Auch Dänemark reagiert damit notwendiger Weise auf die sicherheitspolitische Entwicklung der letzten Jahre und strukturiert seine Streitkräfte gezielt um. Auf Grund der aktuellen politischen Situation steht die Auflösung der Mobilmachungsarmee zugunsten eines verstärkten Beitrags des Militärs zur Gesamtverteidigung im Vordergrund. Hierzu gehören die Bekämpfung von Terror und seiner Auswirkungen sowie die Entsendung gut ausgebildeter und ausgerüsteter Einheiten für internationale Einsätze.
Die Streitkräfte werden so umgestellt, dass einsatzbereite, gut ausgerüstete und effektive Verbände mit einer Stärke von ca. 2.000 Soldaten (ca. 1.500 Heer sowie ca. 500 Marine und Luftwaffe) für internationale Operationen entsandt werden können. Damit verdoppelt sich in Zukunft die Zahl der Soldaten, die für Auslandseinsätze vorgesehen werden.
Quelle: MarineForum
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